„Die Wurzel des Zusammenklingens ist das Zuhören.“

Annette Borck

 

geboren am 27. Mai 1966 in Elsterwerda
erste musikalische Unterweisung im Elternhaus.

ab 1974
  Privatunterricht im Fach Blockflöte bei Norbert Wystup in Zwickau
1978 Querflötenunterricht beim gleichen Lehrer
1981 Aufnahme in die Musikschule Dessau, Fach Querflöte bei Jordan Kanev,
privater Klavierunterricht bei Thea Labes, (Kantorin in Belzig),
Übernahme der Leitung des Kinderchores der Ev. Kirchgemeinde in Wiesenburg
aktive Mitwirkung bei der Gruppe „Alte Musik auf historischen Instrumenten” in Belzig (bis 1988)
1982 Oberstufenabschluss der Musikschule Dessau im Hauptfach Querflöte
1983 bis 1985
  Leitung des Seminarchores am Kirchlichen Proseminar in Naumburg an der Saale,
erster Orgelunterricht bei Irene Greulich (Organistin der St. Wenzelskirche)
1985 Abitur am kirchlichen Proseminar Naumburg
1985 bis 1988
  Studium an der Kirchenmusikschule Dresden,
Orgelunterricht bei Domorganist Hansjürgen Scholze,
Chorleitung nacheinander bei Wolfram Zöllner, Konrad Wagner und Professor Dr. Dr. h.c. Christfried Bröde
1988 Abschluss der musikalischen Fächer mit der B-Prüfung,
Zulassung als Freischaffende Musikerzieherin für Blockflöte, Querflöte und Klavier durch den Rat der Stadt Dresden,
Orgelkonzerte bzw. Vespern in Dresden, Belzig, Zingst, Greiz, Wörlitz, Köthen
1989 Übernahme der künstlerischen Leitung der Singegruppe „disput“. Unter Annette Borcks Leitung entwickelt sich das Ensemble schnell zum Kammerchor, der seit der Gründung des Vereins consonare e.V. im Jahre 1990 den Namen „consonare“ trägt
1990 Konzerte mit consonare in Dresden, Meißen, Zwickau, Vordingborg (Dänemark), auf der Insel Rügen ...
Beginn des Chorleiterstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, Hauptfachunterricht bei Professor Horst Müller
1991 Wechsel an die Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ nach Dresden, Hauptfachunterricht bei Professor Matthias Geißler, Orchesterdirigieren bei Alexander von Brück,
Fortführung der Chorarbeit mit „consonare“ (etwa 20 Auftritte pro Jahr)
regelmäßiges Orgelspiel in verschiedenen Dresdner Kirchen, Leitung der Kurse „Spiel, Musik und Rhythmus“ bei „Unternehmen Kultur e.V.“
1995 Abschluss des Chorleiterstudiums als Diplom-Dirigentin
1999 Zusammenarbeit mit der Sängerin Katharina Scheliga (Liederabende)
2000 Beginn des Aufbaus eines an den Verein consonare e.V. angegliederten Kinderchores
2003 und 2004
  Konzertreisen des Kammerchores consonare nach Polen,
Vortrag beim Kantorenkonvent in Bautzen, Thema: „Singen mit Vorschulkindern“
2004 Deutsche Erstaufführung der „Troix Madrigaux de Michel-Ange“ von Alexander Tansman mit consonare
2004 bis 2007
  Liederabende mit Helmut Rennschuh am Klavier,
Lesung und Moderation von Literatur im Rahmen der „Geschichten am Kamin“ im Club Bärenzwinger in Dresden,
aktive Mitwirkung bei einem Renaissancemusikprojekt in der Trinitatiskirche Dresden
2009 verstärkte Hinwendung zum Klavierspiel und zur Improvisation,
Unterricht bei Professor Günter Philipp in Weinböhla,
Beginn der Arbeit mit der Klarinettistin Karolin Ketzel-Grüneberg; freie Improvisation Klarinette und Klavier
2010 und 2011
  aktive Teilnahme an Meisterkursen Klavier und Improvisation bei Professor Günter Philipp im Rahmen des Altenburger Musikseminars
2013 aktive Teilnahme am Kurs Klavier bei Professorin Ute Pruggmayer-Philipp im Rahmen der 35. Sommerakademie für Bildende Kunst, Musik und Theater in Neuburg an der Donau
2016 aktive Teilnahme am Dirigieratelier „Chorsinfonik“ bei Professor Ekkehard Klemm. Im Abschlusskonzert dirigiert Annette Borck den zweiten Teil des Oratoriums „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn in der Dresdner Lukaskirche. Das Konzert war eine Veranstaltung der Singakademie Dresden. Diese musizierte darin zusammen mit dem Sachsenringchor Zwickau, dem Jenaer Madrigalkreis, dem Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau und den Solisten Teresa Suschke, Falk Hoffmann und Georg Streuber.